Schlagwort: Feminismus

Von „Gamer Girls“, Romance und internalisierter Misogynie

Artikelbild Gamer Girls und internalized misogyny

Artikelbild Gamer Girls und internalized misogyny
Es gab eine Zeit, da war ich fest überzeugt, Romance als Genre nicht zu mögen. Klar, als jemand, die um 2008 ein Teenager und inmitten der Vampirwelle nach Twilight, Fantasy-Jugendromane geradezu verschlungen hat, gab es für mich eine kurze Phase, in der ich im Grunde nur Romance in verschiedenen Subgenres gelesen und geschaut habe, aber in dem Moment, in dem ich den Vampiren entwachsen bin, schien sich auch das zu legen. Ich wurde erwachsen und begann, „erwachsene“ Literatur zu lesen, „erwachsene“ Filme zu gucken und „erwachsene“ Spiele zu spielen.
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Das Martyrium einer Mutter: „A Plague Tale: Innocence“ und das Leiden junger Frauen

A Plague Tale: Innocence Amicia und Hugo (Eigener Screenshot)
A Plague Tale: Innocence Amicia und Hugo (Eigener Screenshot)

Amicia setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um Hugo zu beschützen – Bild: „A Plague Tale: Innocence“ (Eigener Screenshot)

„A Plague Tale: Innocence“ wartet mit einer jungen Frau als Protagonistin auf und schafft es dennoch nicht, ihre Geschichte zu erzählen. Und damit ist das Spiel nicht allein, sondern schlicht nur ein Beispiel für ein sehr viel größeres Muster.

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„Crash Override“ von Zoë Quinn: Online Abuse verschwindet nicht durch Ignorieren

"Crash Override" von Zoë Quinn Cover

"Crash Override" von Zoë Quinn Cover
Eine Frau oder marginalisierte Person im Internet zu sein, ist regelmäßig alles andere als lustig, das wissen wahrscheinlich wenige Leute so gut wie Zoë Quinn. Und genau deshalb ist ihr Buch, „Crash Override: How Gamergate (Nearly) Destroyed My Life, and How We Can Win the Fight Against Online Hate“ so wichtig.
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