Kategorie: Essays

Fantasy und Eskapismus: Gehen Sie weiter, hier gibt es nicht zu interpretieren!

Offenes Buch Fantasy und Eskapismus; Bild: "Open book" von Magda K (https://www.flickr.com/photos/krecimag/, CC BY 2.0)

Phantastische Literatur – von klassischem Fantasy bis zur Postapokalypse – steht immer wieder in dem Ruf, literarisch weniger bedeutend zu sein, weil sie ja im Grunde nichts anderes als Eskapismus sei. Der Vorwurf hält sich beständig, nur ist er zu kurz gedacht.

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Rapefiction-Debatte: Es geht um alles, aber nicht um Sex

Rapefiction-Debatte: Es geht um alles, nur nicht um Sex

Rapefiction-Debatte: Es geht um alles, nur nicht um Sex
Dass feministische Kritik polarisieren kann, ist nichts Ungewöhnliches, aber kaum eine Diskussion hält sich selbst in der schnelllebigen Netzwelt so beständig wie die sogenannte „Rapefiction“-Debatte um Romane wie „Paper Princess“, „50 Shades of Grey“ und mehr. Also was hat es mit der Diskussion eigentlich auf sich?
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Ende gut, alle tot. – Wie Sequelism gute Geschichten zerlegt

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Manche Geschichten gehen gut und manche gehen schlecht aus. Manchmal schlage ich ein Buch zu und bin glücklich, weil all meine Lieblingsfiguren es sind. Und manchmal bleibe ich mit gebrochenem Herzen zurück, weil alles in der Katastrophe geendet hat. Aber wirklich schlimm ist nur eines: Sequelism und gar kein Ende.

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Von „bikini armor“ und „boob plates“: Sind Frauenrüstungen ein Problem?

Frauenrüstung - boob plates Debatte Artikelbild

Frauenrüstung - boob plates Debatte Artikelbild
Frauenrüstungen in verschiedenen Bereichen der Popkultur sorgen regelmäßig für Kontroversen. Genauer gesagt: Brustbetonte Rüstungen – boob armors – sorgen regelmäßig für Kontroversen. Nur sind wirklich alle expliziten Frauenrüstungen automatisch schlecht?
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Grüße aus Alexandria – „Assassin’s Creed: Origins“ und der Fotomodus

Grüße aus Alexandria! - In "Assassin's Creed: Origins" mutiere ich Dank Fotomodus zur Klischee-Touristin (Quelle: Assassin Creed: Origins, Ubisoft)
Grüße aus Alexandria! - In "Assassin's Creed: Origins" mutiere ich Dank Fotomodus zur Klischee-Touristin (Quelle: Assassin Creed: Origins, Ubisoft)

Grüße aus Alexandria! – In „Assassin’s Creed: Origins“ mutiere ich Dank Fotomodus zur Klischee-Touristin (Quelle: Assassin Creed: Origins, Ubisoft)

Ein heißer Sommertag, eine Kamera und eine Stadt im Süden – Klingt eigentlich wie der Anfang eines Berichts über meinen letzten Sommerurlaub. Nur haben wir 48 v. Chr., die Stadt ist Alexandria und die Kamera eigentlich ein Fotomodus in „Assassin’s Creed: Origins“. Das mit dem Urlaub stimmt dennoch ein wenig. Und es ist der Grund, warum ich an dem neusten Teil der „Assassin’s Creed“-Reihe bei aller Kritik plötzlich so viel Spaß wie schon lange nicht mehr habe.

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