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Twilight

Bücher & Hörbücher

Happy Birthday, Twilight! – Oder: Warum es keine “schlechten” Bücher gibt

17. Oktober 2015

Twilight Schundromane
Vor einer Woche ist “Twilight” (bzw. “Bis(s) zum Morgengrauen”) von Stephanie Meyer zehn Jahre alt geworden. Herzlichen Glückwunsch, eine der kitschigsten und auf so vielen Ebenen altmodischsten Vampirgeschichten der letzten Jahre hat das Grundschulalter praktisch hinter sich gelassen! Edward “Sparkle” Cullen und Bella “Ich kann ja nicht ohne ihn leben” Swan machen nun schon seit zehn Jahren Feministinnen, Horrorfans und Literaturkritiker mit ihrem Erfolg wahnsinnig. Und auch wenn ich mir bei den “Bis(s)”-Büchern selber die Haare raufe, sage ich (etwas verspätet) Happy Birthday und rolle mit den Augen vor den vielen maulenden Stimmen, die gerade wieder darüber zu jaulen scheinen, wie sehr “Twilight” doch nur seichter Schund sei.

Über mich und diesen Blog

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Aurelia Brandenburg - Historikerin und Bloggerin. Ich beschäftige mich meisten mit Mittelalter, Digital Humanities und Game Studies, nicht zwingend immer in dieser Reihenfolge. Auf Geekgeflüster schreibe ich seit 2012 über Popkultur, inzwischen oft aus einer feministischen Perspektive und manchmal auch über Popkultur und Geschichte, insbesondere Popkultur und Mittelalterrezeption. Außerdem schreibe ich auch für Language at Play. Auf Twitter findet man mich als @hekabeohnename.


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