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Gaming Kritiken

Deponia Doomsday: Schatz, ich hab die Zukunft kaputt gemacht!

10. März 2016

Deponia Doomsday Rufus Goal McChronicle
He’s back! Rufus macht Deponia und Elysium wieder unsicher, jagt immer mal wieder was in die Luft und verheddert sich in Zeitsträngen. Ja, richtig, in Zeitsträngen. Denn nach dem Ende des dritten Teils hat er inzwischen herausgefunden, wie man durch die Zeit reisen kann. Das birgt natürlich ein paar spannende Möglichkeiten, oder viel mehr Risiken, denn nach drei Spielen auf Deponia wissen wir doch eigentlich: Was Rufus anfasst, das sollte weder leicht entflammbar noch leicht zerbrechlich, scharfkantig oder explosiv sein. Und erst recht sollte ausgerechnet er nicht in der Zeit rumfingern und am Ende noch die Zukunft verhindern. Aber Rufus wäre doch nicht Rufus, wenn nicht auch wirklich alles, das schiefgehen könnte, auch wirklich schiefgeht.

Über mich und diesen Blog

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Aurelia Brandenburg - Historikerin und Bloggerin. Ich beschäftige mich meisten mit Mittelalter, Digital Humanities und Game Studies, nicht zwingend immer in dieser Reihenfolge. Auf Geekgeflüster schreibe ich seit 2012 über Popkultur, inzwischen oft aus einer feministischen Perspektive und manchmal auch über Popkultur und Geschichte, insbesondere Popkultur und Mittelalterrezeption. Außerdem schreibe ich auch für Language at Play. Auf Twitter findet man mich als @hekabeohnename.


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