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Essays Gaming

Grüße aus Alexandria – „Assassin’s Creed: Origins“ und der Fotomodus

12. November 2017
Grüße aus Alexandria! - In "Assassin's Creed: Origins" mutiere ich Dank Fotomodus zur Klischee-Touristin (Quelle: Assassin Creed: Origins, Ubisoft)

Grüße aus Alexandria! – In „Assassin’s Creed: Origins“ mutiere ich Dank Fotomodus zur Klischee-Touristin (Quelle: Assassin Creed: Origins, Ubisoft)

Ein heißer Sommertag, eine Kamera und eine Stadt im Süden – Klingt eigentlich wie der Anfang eines Berichts über meinen letzten Sommerurlaub. Nur haben wir 48 v. Chr., die Stadt ist Alexandria und die Kamera eigentlich ein Fotomodus in „Assassin’s Creed: Origins“. Das mit dem Urlaub stimmt dennoch ein wenig. Und es ist der Grund, warum ich an dem neusten Teil der „Assassin’s Creed“-Reihe bei aller Kritik plötzlich so viel Spaß wie schon lange nicht mehr habe.

Über mich und diesen Blog

Über mich und diesen Blog

Aurelia Brandenburg - Historikerin und Bloggerin. Ich beschäftige mich meisten mit Mittelalter, Digital Humanities und Game Studies, nicht zwingend immer in dieser Reihenfolge. Auf Geekgeflüster schreibe ich seit 2012 über Popkultur, inzwischen oft aus einer feministischen Perspektive und manchmal auch über Popkultur und Geschichte, insbesondere Popkultur und Mittelalterrezeption. Außerdem schreibe ich auch für Language at Play. Auf Twitter findet man mich als @hekabeohnename.


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