Eine Mary Sue ist nichts Negatives

Wenn es einen Figurenarchetyp gibt, der so umstritten ist, wie kein anderer, dann ist das vermutlich die „Mary Sue“. Kaum ein anderer Typ hat so viele Varianten der Begriffsdefinition und wird so oft dann doch auch wieder außerhalb der gängigsten Definitionen verwendet. Das Thema ist wirr, chaotisch, aber trotzdem etwas, das für Dinge wie Fandom und Fankultur sehr wichtig ist.

„A Trekkie’s Tale“ und die Mary Sue, mit der alles anfing

Der Name „Mary Sue“ – und in Anlehnung darin auch die manchmal verwendete Bezeichnung „Gary Stu“ oder „Marty Stu“ für ihre männlichen Kollegen – kommt aus den glorreichen und einflussreichen Zeiten der alten Star Trek-Fanfictions der 70er. Aus dieser Zeit stammt auch der Begriff der „Slashfiction“ für homosexuelle Paare in Fanfictions, aber damals häuften sich innerhalb des Fandoms genauso die Geschichten rund um ganz offensichtlich idealisierte Autorinnen-Avatare, die normalerweise zu perfekt waren, um wahr zu sein, selbstverständlich mit Kirk und/oder Spock anbandelten und am Ende alle heroisch retteten.

Paula Smith parodierte das alles mit „A Trekkie’s Tale“, in dem sie den typischen Plot in nur gut 300 Wörtern auf die Spitze trieb, und erschuf mit ihrer Heldin daraus die für den gesamten Typ namensgebe Mary Sue. Sie ist bis heute das ultimative Klischee des Typs: Sie ist schon allein außergewöhnlich, weil sie zur Hälfte Vulkanierin ist, wird von allen geliebt, kann alles und ist überhaupt der Inbegriff von „beautiful youth and youthful beauty, intelligence, capability and all around niceness“. Und selbstverständlich stirbt sie am Ende den tragischen Heldentod. So wie das eben läuft.

Lt. Mary Sue bestimmt auch noch bis heute, was wir meistens unter einer „Mary Sue“ verstehen: Einen weiblichen Autorinnen-Avatar, klassischer Weise in Fanfictions, die übermäßig idealisiert wurde, weil sie eben keine ausgewogene Figur, sondern der Traum ihrer Autorin ist. Tatsächlich wird der Begriff aber auch längst außerhalb von Fanfictions angewendet und das ist auch der Punkt, an dem das Thema schwierig wird.

Bella Swan aus den „Twilight“-Romanen wird so z.B. gerne mal als Mary Sue bezeichnet, weil sie ganz offensichtlich ein Avatar der Autorin ist, regelmäßig betont wird, wie toll sie doch ist, während sie selbst davon nichts merkt und als ihre einzige nennenswerte Schwäche ihre Tollpatschigkeit und/oder ihre Menschlichkeit genannt wird. Dieser Mechanismus hat die Romane zwar auch gerade bei jungen Leserinnen so erfolgreichreich gemacht, aber trotzdem: Bella ist – genauso wie ihre Fanfiction-Kopie Anastasia Steele in „50 Shades of Grey“ – eine Art wandelnde Checkliste der typischen Eigenschaften einer Mary Sue.

Gleichzeitig fällt aber auch eine zentrale Eigenschaft weg, die auch in „A Trekkie’s Tale“ abgebildet wurde, die wenig mit den Mary Sues als solche, sondern mit ihren Autorinnen zu tun hat: Der geraffte Schreibstil. Nachdem die klassischen Mary Sues oft die Werke von Anfängerinnen waren und sind, lässt sich in sehr vielen Fällen beobachten, wie sich die Ereignisse in diesen Geschichten überschlagen. Alles passiert sofort, aus dem Nichts und sehr praktisch zufällig, der überdramatisierte Konflikt kommt und geht blitzschnell, was mit die vielen Ungereimtheiten in den Geschichten der meisten Mary Sues erzeugt.

Mary Sues sind also nur schlecht geschrieben?

Und auch wenn „Twilight“ sicher kein wirklich gutes Buch ist: Diese Eigenschaft des Anfängerfehlers transportiert es nicht. Genauso wenig wie die meisten anderen verlegten Romane, deren Protagonistinnen und Protagonisten – ich beziehe hier bewusst die Bezeichnung der Mary Sue nicht nur auf weibliche Figuren – man einen Mary Sue-Charakter unterstellen könnte. Denn jenseits aller Qualitätsdebatten haben diese Bücher alle ein vernünftiges Lektorat erhalten und sind nicht in einem vollkommen katastrophalen Zustand veröffentlicht worden. Deshalb passen auf viele Mary Sues jenseits von Fanfictions auch nur Teile der klassischen Checkliste und deshalb ist der Begriff im Laufe der Jahre so schwierig geworden.

Gleichzeitig ist der Beigeschmack einer qualitativen Bewertung bei der Verwendung des Begriffs nie verschwunden. Eine Mary Sue wird wie eine Todsünde des Erzählens behandelt – verständlicher Weise. Denn Mary Sues erdrücken in ihrer extremsten Form jeden Konflikt, der eine Geschichte interessant macht. Khrysanthea-Desiderata, die 17-Jährige Retterin der Menschheit mit naturpinken Haaren und ozeanblauen Augen, die nebenbei auch noch das Kind des letzten Drachens und des letzten Einhorns der Welt ist, aber glaubt, ein „ganz normales Mädchen“ und vollkommen durchschnittlich zu sein – Das bietet schlicht keinerlei Reibungspotential. Sie kann ohnehin alles oder kann es ganz schnell lernen. Nur sind im Dialog um Mary Sues oft genug nicht mehr diese Extreme gemeint.

Dass es eine große Kontroverse um Rey in „Star Wars: The Force Awakens“ und die Frage gibt, ob oder ob sie nicht eine Mary Sue ist, liegt nicht daran, dass sie offensichtlich schlecht geschrieben wäre, sondern dass kritisiert wurde, dass sie zu viel zu gut könnte und zu wenige Schwächen im Vergleich dazu hätte. Dieselben Punkte könnte man aber innerhalb des „Star Wars“-Franchise auch Luke Skywalker vorwerfen, nur mit dem Unterschied, dass Luke ein klassischer Held einer Heldenreise ist. Und entsprechend einem Helden kann er toll kämpfen, ist moralisch so unerschütterlich, dass es schon an Kitsch grenzt, und kriegt das meiste, das er anpackt, auch hin. Seine Schwächen? Naivität? Dass er zu gut ist? Tragische Vergangenheit? Klassische Eigenschaften einer Mary Sue.

Mary Sues sind überall!

Das soll an dieser Stelle Luke Skywalker nicht abwerten, denn diese Eigenschaften ergeben sich auch aus der Erzählstruktur der Heldenreise mit einem sehr klassisch anmutenden Helden bzw. ein Heldentrio im Zentrum, aber das bringt uns zu einem weiteren Punkt: Mary Sues sind normal. Mit einer tragischen Vergangenheit, überbordende Perfektion und Schwächen, die eigentlich nur die Überzeichnung ihrer Stärken oder schlicht vollkommen normale Eigenschaften sind, können sehr viele Helden aufwarten. Superman? Batman? Iron Man? Gefühlt jeder zweite Videospiel-Protagonist? Alles Mary Sues. Nur akzeptieren wir ihre „Mary Sue“-Eigenschaften, weil wir schlicht durch bestimmte Erzählstrukturen und Genrekonventionen daran gewöhnt sind.

Tatsächlich sind diese Art von Mary Sues überall, nur nennen wir sie dann „Helden“. Umgekehrt ist die extreme Fanfiction-Version der Mary Sue auch eigentlich nur eine übersteigerte Form einer Heldenfigur, die nicht ausgewogen modelliert wurde. Das eine kann nicht ohne das andere und je nach Ausprägung sind beide Begriffe sogar Synonyme füreinander. Sobald eine Geschichte einen in irgendeiner Form auserwählten oder ganz besonderen Protagonisten hat, bewegen wir uns in Richtung des Mary Sue-Klischees. Und das ist absolut nichts Schlechtes. Diese Erzählmuster werden so oft bedient, weil sie funktionieren.

Allerdings lässt sich schwer Rey als Mary Sue labeln, wenn dieselben Argumente bei Luke innerhalb des „Star Wars“-Universum nicht mehr gelten. Denn dass Mary Sues angeblich immer weiblich sein sollen, ist nur ein historischer Effekt aus den „Star Trek“-Fanfiction-Zeiten auf der einen Seite und auf der anderen einer, der darauf basiert, dass in unseren westlichen Sphären heterosexuelle, männliche und weiße Protagonisten unserem Standardhelden entsprechen. Auch das soll keine Abwertung dieses Heldentypus sein, sondern schlicht ein neutraler Hinweis auf die Existenz eines eigenen Tropes, an den wir nur so gewöhnt sind, dass wir ihn normalerweise nicht mehr bemerken. Weibliche Figuren weichen von diesem Trope ab, deshalb werden sie schneller als Mary Sues gesehen, obwohl sie sich gar nicht so sehr von ihren männlichen Kollegen unterscheiden.

Mary Sues sind ein wichtiger Teil von Fankultur

Das alles wird aber nur dann relevant, wenn man den „Mary Sue“-Begriff aus den Fanfiction-Sphären hebt oder zumindest eine Versoftenung der Definition jenseits von Lt. Mary Sue aus „A Trekkie’s Tale“ zulässt. Versteht man dagegen unter einer Mary Sue nur ihre extremste Form, d.h. überbordende Perfektion, keine Schwächen, eine Handlung, die sie schon zwanghaft zur Heldin macht und alle Nebenfiguren verschluckt, und die geraffte bis unlogische Erzählweise, fallen die gerade genannten Beispiele selbstverständlich aus dieser Definition.

Dann sind mit Mary Sues Figuren gemeint, wie sie wahrscheinlich am ehesten von sehr jungen oder unerfahrenen Autorinnen und Autoren geschrieben werden, die noch üben müssen bis sie gelernt haben, wie man eine ausgewogene Figur erschafft. Und auch dann ist die abwertende Verwendung des Begriffs der Mary Sue ein Problem, weil sie ignoriert, welche Lücke diese Figuren innerhalb der Fankultur schließen.

In solchen Fanfictions spiegeln sich oft die Sehnsüchte zumindest eines bestimmten Teils einer Fangemeinde. In den „Star Trek“-Fanfictions der 70er fanden sich plötzlich homosexuelle Beziehungen und deutlich prominentere weibliche Figuren als das Originalmaterial sie anbot, andere Fandoms oder Teile davon spinnen einfach nur ein Happy End, wo im Original keins ist, und wieder andere versuchen Teile der Geschichte genauer zu erforschen, die z.B. in einem Spiel oder einer Serie aufgrund des Mediums gerafft erzählt wurden. Fanfictions schließen Lücken in der Fankultur, die ihre Vorlage oft nicht einmal schließen könnte, wenn z.B. der entsprechende Autor es wollte, weil diese Lücken im Original vielleicht für eine stringentere Erzählung sorgen.

Mary Sues in ihrer extremen Form eines überdrehten Autoren-Avatars gehen über diese Lücke noch auf einer weiteren Ebene hinaus: Sie stärken in einer halbwegs sicheren Umgebung einer kleinen Fandom-Zielgruppe ihre Autorinnen und Autoren. Mary Sues in dieser Form werden nicht immer und immer wieder geschrieben, weil sie besonders unterhaltsam wären, sondern weil sie zum einen auf rein schriftstellerischer Ebene ein Anfängerfehler und zum anderen in ihrer Form als Autoren-Avatar ein Wunschdenken und damit eigentlich etwas sehr Persönliches sind, das praktisch nur zum Selbstzweck existiert.

Sie können eine eigene Repräsentation in einem Fandom schaffen, das sonst keine passenden Figuren für die jeweilige Autorin oder den jeweiligen Autor anbietet, oder einfach nur unterbewusst bestehenden Figuren nacheifern und sie idealisieren – In jedem Fall ist es gefährlich, mit einem abwertenden Mary Sue-Begriff mit gegen diese Figuren zu treten, weil sie oft deutlich näher an ihren Schöpfern sind als normale Protagonisten, d.h. man tritt automatisch auch gegen diese Autorinnen und Autoren, und das wiederum würde bedeuten, dass man gegen ein besonders schwaches Glied eines Fandoms tritt.

Eine „Mary Sue“ ist nichts Negatives

Das bedeutet also: Im Grunde gibt es zwei zentrale Linien bei der Verwendung eines klassischeren „Mary Sue“-Begriffs. Einen, der eigentlich nur Heldenfiguren in einer vielleicht etwas extremen Form meint, was diese Figuren aber nicht zwingend schlecht und den abwertenden Beiklang eigentlich paradox macht, und einen anderen, der ein Phänomen beschreibt, das Teil von Fanfictions und Fankultur ist, an die man grundsätzlich keine zu scharfen Qualitätsansprüche haben, sondern bei denen vor allem der Spaß im Vordergrund stehen sollte. Die Mary Sue ist per se bei keiner der beiden Varianten ein besserer oder schlechterer Trope als irgendein anderer Archetyp. Im Bereich der Fankultur ist sie sogar richtig und wichtig. Und weder in der einen noch der anderen Variante wäre eine Mary Sue etwas Schlechtes.

Artikelbild: „typewriter“ von „Ak~i“ (https://www.flickr.com/photos/aki-photo/) (CC BY 2.0)

4 Kommentare

  1. 1. Der Unterschied zwischen Rey und Luke ist schlichtweg, dass Rey die innere Verwandlung, die Luke durchmacht, inenrhalb eines Films (der ein paar Wochen abdeckt? durchmacht, whrend Luke viele Jahre dafür braucht. Luke ist nicht moralisch einwandfrei, weil er z. B. in Episode V offensichtlich das falsche macht – seine Freunde retten, und was nur durch Glück am Ende doch irgendwie das gute war. Er handelt egoistisch, weil er das Wohl der Galaxis für das Wohl seiner Freunde riskiert.

    2. Aber welcher Charakter ist denn dann keine Mary Sue? Wenn jeder Held tendenziell eine Mary Sue ist, sollte man dann nicht eher Beispiele finden, in denen das nicht so ist? Spontan fällt mir nur Frodo ein, während Aragorn eher eine Mary Sue ist. Dabei erlebt Frodo aber die klassische Heldengeschichte, Aragorn wirkt aber wohl auf jeden heroischer. Aber Aragorn ist keine Projektion Toliens, sondern wohl inspiriert durch Arthus.

    Generel finde ich den Begriff immer noch schwammig. In Extrembeispielen ist er klar auffindbar – aber dann ist es schlechtes Writing. Allein, dass Mary Sue und de rklassische Held sowas wie die beiden Seiten der gleichen medaille sind, bedeutet für mich, dass die Mary Sue ganz schlecht umzeichnet ist für mich.

    • Erstmal danke für deinen Kommentar, zu deinen Punkten: Mir ging/geht es ehrlich gesagt für den Text nicht darum, ob Rey wirklich eine Mary Sue ist oder auch nicht, sondern um die Diskussion um sie, weil mir darin aufgefallen ist, dass viele der Argumente, die gebracht wären, auch auf Luke anwendbar wären. Und die Stelle in Episode V, die du ansprichst, wäre eigentlich eine klassische Mary Sue/Helden-Situation: Selbst wenn das schief gegangen wäre, hätte er die falsche Entscheidung aufgrund von „edlen“ Werten (nämlich Loyalität/Freundschaft) getroffen. Der Punkt sind die vermittelten Werte und z.B. Freunde oder Familie nicht zu retten oder es nicht wenigstens zu versuchen, ist vielleicht je nach Situation eines Helden die kluge Entscheidung, aber auch die emotional und idealistisch enttäuschende. Deshalb funktioniert Luke ja auch so gut: Er ist ein wandelndes Ideal, zu dem man leicht aufsieht und in dessen Ziele und Werte man sich leicht projizieren kann.
      Tendenziell sind die meisten Helden Mary Sues, wobei ich persönlich denke, dass bei Tolkien sowohl Frodo als auch Aragorn schwierige Beispiele sind, weil sie unfreiwillige Helden sind. Aragorn hat sich von seinem königlichen Heldenerbe abgewandt, was der nötigen Perfektion für den Idealtypus einen Knacks versetzt, und Frodo ist nüchtern betrachtet vollkommen ungeeignet für die Heldenrolle bzw. ist es ja der Gag, dass er entgegen aller Wahrscheinlichkeit ein Held ist. Legolas wäre vermutlich (zumindest in der Film-Version) eher eine Mary Sue und vielleicht auch noch phasenweise Gandalf, wobei bei Gandalf die Mary Sue-Züge durch die Mentoren-/Weiser Zauberer-Rolle bedingt sind.
      Und klar ist der Begriff fürchterlich schwammig und genau genommen ein Albtraum, weil er ja nicht irgendwie methodisch geprägt wurde, sondern zu einem merkwürdigen Monster gewachsen ist. Als ich auf Twitter mal random rumgefragt habe, was denn so meine Followerschaft unter einer Mary Sue versteht und was sie als Beispiel sieht, habe ich auch gefühlt so viele Definitionen wie Antworten erhalten. (Das ist auch ein Grund, warum ich den Begriff für so unglücklich bis problematisch halte.)

  2. Sehr schöner Artikel 🙂 Mir begegnet der Begriff öfters, ich google den dann und vergesse meistens wieder, was es genau bedeutete. Vielleicht merke ich es mir ja.

    Kurz zu Luke und Rey: wird Luke vielleicht nicht als Mary Sue wahrgenommen, weil wir nicht nur den einen Film kennen und nun wissen, wieso er so ist wie er ist? Wenn wir erfahren, von wem Rey abstammt, wirkt sie vielleicht auch weniger als Mary Sue? „Ach klar, sie ist Lukes Tochter, dann ergibt das alles natürlich Sinn.“

    Und zu Star Wars: mal ganz ehrlich, Star Wars ist so groß mittlerweile, dass man die Filme kaum noch einzeln betrachten und bewerten kann. Aber wenn man mal Episode 4-6 mit jemandem schaut, der Star Wars gar nicht kennt… so toll sind die Filme nicht. Klassisches Heldenreisen-Schema-F, in dem George Lucas einfach alles vereint und kopiert, was es an Sci-Fi zu der Zeit gab. Konnte er, da Sci-Fi zu der Zeit nicht so populär war und weil er aus so vielen Quellen geschöpft hat, aber eigentlich ist es auch eine sehr 1-dimensionale Geschichte mit flachen Charakteren, die wir nur wegen der Effekte, der Bilder, der sympathischen Schauspieler lieben. Und da ergibt es schon Sinn, dass Luke eine Mary Sue ist, ganz Star Wars ist doch nur eine Aneinanderreihung von Klischees.

    • Erstmal danke für den Kommentar und das Kompliment. 🙂 So gesehen ist „Star Wars“ einfach auch ein Klassiker, da ist es ja häufig so, dass man, wenn man nach den Folgen/dem Einfluss, die so ein Werk hatte, nochmal drauf guckt, sich fragt, wie das eigentlich etwas Besonderes sein konnte. Und auch Episode 4-6 muss man ja lassen, dass die Klischees und Bausteine, die das verwendet, ja auch einfach funktionieren. Die werden ja auch nicht ohne Grund auch jenseits von „Star Wars“ so oft bedient.

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