Kategorie: Filme

Herzenswelten: Fünf Gründe für „Das fünfte Element“

Herzenswelten Das fünfte Element

Herzenswelten Das Fünfte Element
Sie ist die Heldin meiner Kindheit: Leeloo Minai Lekatariba-Lamina-Tchai Ekbat De Sebat oder einfach nur Leeloo genannt, eine zierliche, kleine Frau mit orangen Haaren, die man jedoch nicht unterschätzen darf.

Mit fünf Jahren konnte ich ihren Namen innerhalb von zwei Sekunden auswendig aufsagen.

Mit acht Jahren löste ich an meiner Grundschule einen Skandal aus, weil meine Mutter mir zum Karneval das Leeloo „ACE Bandage“ Kostüm nachbastelte: hautfarbenes Shirt und Leggins und darauf genäht weiße Bandagen, die nur die wertvollsten Stellen an meinen Körper verdeckten. Ich fand es cool, meine Eltern fanden es cool, aber meine katholische Grundschule eher weniger.

Mit vierzehn durfte ich mir zum ersten Mal die Haare färben. Meine Eltern erwarteten etwas tragbares, nicht zu auffälliges. Ihr könnt euch die Diskussionen daheim also vorstellen als ich mit einem knalligen, kupferroten Bob nach Hause kam. Das fanden sie dann schon weniger cool. Die Schule dagegen schon.
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Herzenswelten: Eine weit entfernte Galaxis

Herzenswelten Star Wars

Herzenswelten Star Wars
Die Macht ist stark in meiner Familie. Mein Vater hat sie. Mein Bruder hat sie. Ich habe sie. Und wenn mein Neffe alt genug ist, wird auch er sie haben (dafür werden ich schon zu sorgen wissen). Doch was kann man schreiben, was noch nicht über diese Mutter aller Franchises geschrieben wurde?
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5 Zimmer, Küche, Sarg: Vampir-WG sucht Mitbewohner

Geekgeflüster Film & TV
5 Zimmer, Küche, Sarg

Foto: „Katja Jakob“ / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by) http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de

Das Leben in einer WG ist nie ganz spannungsfrei. Berge an dreckigem Geschirr, lange Partynächte oder einfach fragwürdige Hygiene im Allgemeinen – Mit Mitbewohnern kann es leicht mal kompliziert werden. Das ist auch nicht anders, wenn die Beteiligten zwischen 183 und 8000 Jahre alt sind. Und erst recht nicht, wenn es sich bei ihnen um untote Blutsauger handelt.

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Assassin’s Creed (Film): Viel Kredo und wenig Handlung

Assassin's Creed Film Aguilar

Assassin's Creed Film Verfolgungsjagd
Wenn ein Film einen Plot anfasst, der schon in seiner Videospielvorlage seit einer Weile nicht mehr funktioniert, kann das dann gutgehen? Der neue „Assassin’s Creed“-Film beweist, dass es das nicht kann. Wie schon in den letzten Spielen der Reihe wie „Unity“ oder „Syndicate“ legt auch in der Filmadaption von Ubisofts Attentäter-Reihe der Grundplot eine saubere Bauchlandung hin. Und trotzdem halte ich „Assassin’s Creed“ für einen verdammt coolen Film.
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Über die Paradoxie von Young Adult-Dystopien

Katniss Paradoxie YA Dystopien
Katniss Paradoxie YA Dystopien

Bild: „Katniss Everdeeen“ von „Cor-Sa“ (CC BY-SA 3.0) ; Quelle: http://cor-sa.deviantart.com/art/Katniss-Everdeen-290964596

In einer Welt, in der Sequelism, also der Hang zur unendlichen Fortsetzung, alle Bereiche von Fiktion fest in seiner Hand hält und so gut wie jede Young Adult-Dystopie mindestens eine Trilogie ist, die dann später in vier Filmen und/oder einer 2+ Staffel-Serie auf der Leinwand landet, sollte sich eigentlich jeder an die Erfolgsformel dieser Geschichten gewöhnt haben. Eine (angeblich) starke Heldin, ein Love Interest mit mehr Muskeln als Hirn, irgendeine böse Gesellschaft und die grundsätzliche Annahme, dass nur eine 16-Jährige Auserwählte auf die Idee kommen kann, irgendetwas in die Richtung einer Revolution anzuzetteln. Genau genommen kann man ja auch nichts dagegen sagen, denn diese Geschichten verkaufen sich ja, oder?
Doch, kann man. Und zwar eine ganze Menge.

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