Kategorie: Filme

Herzenswelten: The Coens

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Herzenswelten Popcorn Coen Brüder

Foto: „Katja Jakob“ / www.jugendfotos.de, CC BY 3.0

Dafür, dass ich mich schon lange für Filme interessiere, habe ich die Coen Brüder erst ziemlich spät entdeckt. Irgendwie schade, aber vielleicht war es auch gut so. Denn möglicherweise musste ich erst ein wenig Wissen und Erfahrungen sammeln, um zu verstehen, was die Filme von Ethan und Joel Coen für mich bedeuten. Nicht nur zu wissen, dass sie für mich etwas Besonderes sind, sondern auch warum. Denn sie sind für mich zu einer Herzensangelegenheit geworden, die nur eines in mir auslöst: Glück.

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Kingsman 2: Coole Action, witzige Dialoge und leise Kritik

Kingsman The golden circle Kritik

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Das Leben eines Agenten ist nie einfach, schon gar nicht wenn man kurz davor steht, die königlichen Eltern seiner Freundin zum ersten Mal zu treffen und ein alter Konkurrent noch nicht ganz über seine Niederlage hinweg ist. Aber der Anzug sitz perfekt, die Brille ist hochgefahren und das Auto kann mehr, als es können sollte. Also nichts wie auf zum Weltretten.
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Wonder Woman (2017): Lasst mich durch, ich bin Amazone!

Wonder Woman (Fanart)

Weibliche Superhelden sind langsam, aber sicher in. Nur waren die letzten Vertreterinnen wie Supergirl oder Jessica Jones vor allem in der Welt der Serien zu finden. Mit „Wonder Woman“ von Patty Jenkins steht jetzt in Form der Amazonenprinzessin Diana (Gal Gadot) auch im Kino eine Superheldin im Rampenlicht. Und was für eine.

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Herzenswelten: Fünf Gründe für „Das fünfte Element“

Herzenswelten Das fünfte Element

Herzenswelten Das Fünfte Element
Sie ist die Heldin meiner Kindheit: Leeloo Minai Lekatariba-Lamina-Tchai Ekbat De Sebat oder einfach nur Leeloo genannt, eine zierliche, kleine Frau mit orangen Haaren, die man jedoch nicht unterschätzen darf.

Mit fünf Jahren konnte ich ihren Namen innerhalb von zwei Sekunden auswendig aufsagen.

Mit acht Jahren löste ich an meiner Grundschule einen Skandal aus, weil meine Mutter mir zum Karneval das Leeloo „ACE Bandage“ Kostüm nachbastelte: hautfarbenes Shirt und Leggins und darauf genäht weiße Bandagen, die nur die wertvollsten Stellen an meinen Körper verdeckten. Ich fand es cool, meine Eltern fanden es cool, aber meine katholische Grundschule eher weniger.

Mit vierzehn durfte ich mir zum ersten Mal die Haare färben. Meine Eltern erwarteten etwas tragbares, nicht zu auffälliges. Ihr könnt euch die Diskussionen daheim also vorstellen als ich mit einem knalligen, kupferroten Bob nach Hause kam. Das fanden sie dann schon weniger cool. Die Schule dagegen schon.
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