Kategorie: Filme

5 Zimmer, Küche, Sarg: Vampir-WG sucht Mitbewohner

Geekgeflüster Film & TV
5 Zimmer, Küche, Sarg

Foto: „Katja Jakob“ / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by) http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de

Das Leben in einer WG ist nie ganz spannungsfrei. Berge an dreckigem Geschirr, lange Partynächte oder einfach fragwürdige Hygiene im Allgemeinen – Mit Mitbewohnern kann es leicht mal kompliziert werden. Das ist auch nicht anders, wenn die Beteiligten zwischen 183 und 8000 Jahre alt sind. Und erst recht nicht, wenn es sich bei ihnen um untote Blutsauger handelt.

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Assassin’s Creed (Film): Viel Kredo und wenig Handlung

Assassin's Creed Film Aguilar

Assassin's Creed Film Verfolgungsjagd
Wenn ein Film einen Plot anfasst, der schon in seiner Videospielvorlage seit einer Weile nicht mehr funktioniert, kann das dann gutgehen? Der neue „Assassin’s Creed“-Film beweist, dass es das nicht kann. Wie schon in den letzten Spielen der Reihe wie „Unity“ oder „Syndicate“ legt auch in der Filmadaption von Ubisofts Attentäter-Reihe der Grundplot eine saubere Bauchlandung hin. Und trotzdem halte ich „Assassin’s Creed“ für einen verdammt coolen Film.
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Über die Paradoxie von Young Adult-Dystopien

Katniss Paradoxie YA Dystopien
Katniss Paradoxie YA Dystopien

Bild: „Katniss Everdeeen“ von „Cor-Sa“ (CC BY-SA 3.0) ; Quelle: http://cor-sa.deviantart.com/art/Katniss-Everdeen-290964596

In einer Welt, in der Sequelism, also der Hang zur unendlichen Fortsetzung, alle Bereiche von Fiktion fest in seiner Hand hält und so gut wie jede Young Adult-Dystopie mindestens eine Trilogie ist, die dann später in vier Filmen und/oder einer 2+ Staffel-Serie auf der Leinwand landet, sollte sich eigentlich jeder an die Erfolgsformel dieser Geschichten gewöhnt haben. Eine (angeblich) starke Heldin, ein Love Interest mit mehr Muskeln als Hirn, irgendeine böse Gesellschaft und die grundsätzliche Annahme, dass nur eine 16-Jährige Auserwählte auf die Idee kommen kann, irgendetwas in die Richtung einer Revolution anzuzetteln. Genau genommen kann man ja auch nichts dagegen sagen, denn diese Geschichten verkaufen sich ja, oder?
Doch, kann man. Und zwar eine ganze Menge.

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Deadpool: Anarchisch, schräg und definitiv awesome

Geekgeflüster Film & TV
Deadpool Kritik

Foto: „Katja Jakob“ / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by) http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de

Ich mag Superhelden nicht sonderlich und normalerweise kann ich das Theater um die Marvel-Filme auch nicht wirklich nachvollziehen. Überhaupt fand ich da zuletzt von denen, die ich so gesehen habe, eigentlich nur die „Captain America“-Filme ansatzweise gut, während der beiden „Thor“-Streifen habe ich mich nur an den Szenen entlanggehangelt, in denen Loki auftritt, und kommt mir ja nicht mit „Age of Ultron“. Auch die „Daredevil“-Serie fand ich auch eher so mäßig interessant und „Jessica Jones“ war für mich u.a. deswegen so grandios, weil da eben nicht dick und fett der „Superhelden“-Sticker draufklebte. Oh, und bevor jemand auf die Idee kommt: Auch die X-Men sind eigentlich nicht so richtig mein Fall. Und jetzt schreibe ich eine Kritik zu „Deadpool“? Jap. Denn der ist awesome.

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