Kategorie: Bücher

Agatha Christie, ihre Figuren und das Problem mit „Mord im Orient-Express“ (2017)

Ustinov Branagh Suchet als Poirot

Ustinov Branagh Suchet als Poirot
Die neuste Verfilmung von Agatha Christies wohl besten Roman, „Mord im Orient-Express“, durch Kenneth Branagh beweist, dass es offenbar doch noch schwierig ist, das eine zu transportieren, das sämtliche von Christies Romanen auszeichnet und wovon die Geschichten leben: Die Figuren. Weiterlesen

Herzenswelten: Scarlett O‘Hara – Meine Liebeserklärung an ein Miststück

Herzenswelten Scarlett O'Hara Vom Winde verweht

Herzenswelten Scarlett O'Hara Vom Winde verweht

„Sympathisch ist sie nicht. Wie ein Psychiater bescheinigt, verkörpert sie exakt den Typus der soziopathischen Persönlichkeit, egozentrisch und in den Begierden trivial.“ (Verena Auffermann et al. (Hrsg.): Leidenschaften. 99 Autorinnen der Weltliteratur, München: C. Bertelsmann 2009. S. 347)

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Rückkehr zu alten Lieblingsbüchern: „Harry Potter“ ist in meiner Erinnerung am besten

Harry Potter Erinnerung Ravenclaw Schal Wappen

Harry Potter Erinnerung Ravenclaw Schal Wappen
Es ist bald ein Jahrzehnt her, dass ich das letzte Mal einen „Harry Potter“-Roman vollständig gelesen habe. Das klingt für den einen oder anderen vielleicht merkwürdig, weil ich in den sozialen Medien und auch sonst kein Geheimnis daraus mache, dass mir die Bücher viel bedeuten, und mich auch durchaus mal als „Potterhead“, also einen Fan, bezeichne. Trotzdem habe ich seit ich den siebten Band der Reihe beendet habe kaum mehr als einmal kurz in den Büchern geblättert oder mal an einem ruhigen Sonntagmorgen ein einzelnes Kapitel gelesen.
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Fantasy und Eskapismus: Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu interpretieren!

Offenes Buch Fantasy und Eskapismus; Bild: "Open book" von Magda K (https://www.flickr.com/photos/krecimag/, CC BY 2.0)

Phantastische Literatur – von klassischem Fantasy bis zur Postapokalypse – steht immer wieder in dem Ruf, literarisch weniger bedeutend zu sein, weil sie ja im Grunde nichts anderes als Eskapismus sei. Der Vorwurf hält sich beständig, nur ist er zu kurz gedacht.

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Rapefiction-Debatte: Es geht um alles, aber nicht um Sex

Rapefiction-Debatte: Es geht um alles, nur nicht um Sex

Rapefiction-Debatte: Es geht um alles, nur nicht um Sex

Dass feministische Kritik polarisieren kann, ist nichts Ungewöhnliches, aber kaum eine Diskussion hält sich selbst in der schnelllebigen Netzwelt so beständig wie die sogenannte „Rapefiction“-Debatte um Romane wie „Paper Princess“, „50 Shades of Grey“ und mehr. Also was hat es mit der Diskussion eigentlich auf sich?

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